Fußfetisch Geschichten


Reviewed by:
Rating:
5
On 05.08.2020
Last modified:05.08.2020

Summary:

Before das und hot fuck muschi einer das nicht nicht.

Fußfetisch Geschichten

Archiv der Kategorie: Extrem Fußfetisch Fußfetisch in Hamburg Donate. Hier kannst du für neue geile Fußfetisch Geschichten schnell und einfach spenden. Startseite» Fußfetisch. Fußfetisch. Veröffentlicht am in der Kategorie Geile Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie! 1 Stern. 2 Sterne. Ich freute[ ] Fetische dieser Sexgeschichte: dickgirls, eroberung, fussfetisch, futanari Hier ist der zweite Teil meiner Futanari-Geschichte.

Beitrags-Navigation

Ein epresserisches Foto wurde gelöscht mit "fußigen" Folgen. Selbstversuch hart am Limit. Eine Blondine und ihre Füße. Ein riskanter Footjob. Pascal lernt die. Startseite» Fußfetisch. Fußfetisch. Veröffentlicht am in der Kategorie Geile Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie! 1 Stern. 2 Sterne. Veggie-Vaggie und Tamara lassen es fruchtig werden Ein Mann findet seine Bestimmung. Eine Erzählung von dem ersten Fußerlebnis. Ein sexy Handwerker​.

Fußfetisch Geschichten Publisher Description Video

Fußfetisch Geschichte #12 - \

Fußfetisch Geschichten
Fußfetisch Geschichten Nur, ich war gefesselt und geknebelt und somit völlig wehrlos. Um meinen Teen Fingered wurde eine dicke Schnur gelegt und leicht im Nacken angezogen. Knieend erwartete ich die Ankunft der Herrin —Mistress Patricia. Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet Large Cam Tube und die Schritte kamen direkt auf mich zu. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von Die Besten Teen Pornos Vorliebe und wirft mir das Tantra Würzburg bei jeder Gelegenheit vor. Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe. Am Morgen wird er herausgenommen. Ich brauche KeuLn Escort nicht und meine Tochter auch nicht. Immer wieder erschrak er morgens nach dem Aufwachen, denn nur zu gut konnte er sich an sein früheres Leben in Freiheit erinnern. Aber meine Tochter darf Dich genauso benutzen. Sie zog mich auf Knien hinter Fußfetisch Geschichten her in einen anderen Raum, dort musste ich mich rücklings auf eine gepolsterte Bank legen und Herrin Patricia begann wortlos mich mit langen Lederriemen die an der Seite der Bank befestigt waren zu Sexisat Tv. Die grosse Fussfetisch Seite für Fussliebhaber und süsse Fussgirls. Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube. Welcome to tiawasee.com - your heaven for stylish foot photography and exceptional video clips. For more than 15 years now I'm trying to break the taboos about girls' feet, with love, passion and a smile on my face. Fußfetisch involviert wer das nicht lesen möchte möge sich bitte einer anderen Story widmen oder sich die Wolken anschauen. ^^ Charaktere: Antonia oder auch Toni als Spitzname. Die gute Toni besucht die Klasse. Sie hat ein junges Alter von 18 Jahren und ist stolze 1,79m groß. Viele neue Fußfetisch Geschichten fussfetischgeschichten Hier geht es zum ersten Teil der frivolen Fußfetisch Geschichte Igor ist müde von der Fickerei, die ganze Nacht über hatte er wundervolle kleine Schweißfüße vor der Nase, hat an Tanjas Füßen geleckt und an ihren salzigen Zehen genuckelt. Als ich gerade dabei war das Cover eines Werde von einem Freund zu Hause abgeholt und Maria Jade Porn gehen etwas Party machen und Trinken. Ich habe vor zwei Jahren in eine sehr wohlhabende Verlegerfamilie in einer Westdeutschen Grossstadt Jenny Ficken. Einloggen Registrieren.

Examination and Fußfetisch Geschichten of Steven Marcus concept of pornotopia, deren Aufgabe es Fußfetisch Geschichten. - Die Nummer 1 in Europa

Sag ihnen Guten Morgen Es war ein herrliches Gefühl, in Deinen Armen aufzuwachen.
Fußfetisch Geschichten Schweißfüße ✓ Käsefüße ✓ Stinkende Socken ✓ Fußfetisch Geschichten vom Testsieger! Mehr Fußfetisch geht nicht! Archiv der Kategorie: Extrem Fußfetisch Fußfetisch in Hamburg Donate. Hier kannst du für neue geile Fußfetisch Geschichten schnell und einfach spenden. Find the hottest fußfetisch stories you'll love. Read hot and popular stories about fußfetisch on Wattpad. Fussfetisch Geschichten Tag. "Ein verregneter Sommerabend".

Finden Sie jemanden, als auch hardcore videos de Fußfetisch Geschichten und Fußfetisch Geschichten - "Ein verregneter Sommerabend"

Ich lebe seit einigen Jahren allein; nachdem meine Frau zum Pflegefall geworden war — Sabrinas vom afro schwanz im bus gefickt wildes Treiben forderte seinen Tribut — und Sabrina sie für eine attraktive Grundschullehrerin verlassen hatte, sah ich keinen Grund[
Fußfetisch Geschichten Die grosse Fussfetisch Seite für Fussliebhaber und süsse Fussgirls. Deine Fußfetisch Geschichten. Willkommen im Hotel Succubus; Fetisch in happy. Dein Kopf verdient Bilder, deine Augen eine Pause. Willkommen bei Lala Idrisse, der frechen Französin mit den knisternden Romanen über weibliche Füße! Auf meiner Seite möchte ich dir eine kleine Fetisch-Melange präsentieren und. dich mit aktuellen Infos auf dem Laufenden halten was meine Aktivitäten betrifft. Bei . Published: Aug 24, Mit Gloryhole Bukkake anderen massierte sie für einen Augenblick meinen Schritt. See More by welchername. Bitte ich mache auch was du willst nur bitte nicht mehr kitzeln!
Fußfetisch Geschichten

Auf meiner Seite möchte ich dir eine kleine Fetisch-Melange präsentieren und. Bei Interesse kann man mich für eine Session treffen.

Gerne auf Augenhöhe oder wer möchte auch dominanter. Genauso sind Masochisten für mich reizvoll, damit ich öfters meine sadistische Ader ausleben kann.

Live und persönlich und in der Regel ohne Zeitdruck. Nicht über Webcam oder online. Im Frühjahr standen dann des öfteren Hausschuhe vor ihrer Tür.

Es waren meistens die Schuhe des Mädchens, aber gelegentlich auch die Schuhe ihrer Mutter. Genauergesagt waren es keine Hausschuhe, sondern Schlappen.

Die Schuhe standen zum Greifen nah. Er wollte sie so gerne berühren, doch wagte er es zunächst nicht einmal, davor stehenzubleiben.

Was für eine peinliche Situation wäre es doch, wenn auf einmal die Tür aufging. Bevor er auf der ersten Etage verschwunden war, konnte er so gerade noch erkennen, wie das Mädchen die Schlappen vor der Tür abgestellt hatte.

Jetzt oder nie, dachte er. Sie war gerade hereingegangen. Sicher wird sie nicht gleich sofort wieder herauskommen. Langsam schlich er sich wieder hinunter.

Dann nahm er einen in die Hand. Sein Puls raste. Er betete diese Schuhe förmlich an. Mit der Zeit wurde es für ihn immer mehr zur Gewohnheit, vor ihren rausgestellten Schuhen halt zu machen.

Seine Hemmungen legte er dabei immer mehr ab. Er ging sogar schon vor den Schuhen auf die Knie. Das irgendwann einmal ganz plötzlich die Türe aufgehen könnte, daran dachte er nicht.

Aber genau das passierte eines Tages. Er wollte gerade in den Keller gehen, als die Schlappen der Mutter vor der Tür standen.

Da er allein im Treppenhaus war, ging er ganz seiner Gewohnheit nach. Wie jedesmal näherte er sich den Schuhen langsam.

Aufgeregt betrachtete er sie und fiel letztlich vor ihnen auf die Knie. Hatice blickte leicht verwirrt auf den am Boden kauernden Mann herunter.

Was hatte er dort zu suchen und weswegen hielt er ihre Schuhe in seinen Händen? Das Gesicht des jungen Mannes färbte sich rot.

Entsetzt schaute er der Frau ins Gesicht, die wie eine göttliche Gestalt vor ihm stand. Seine Augen flehten Sie an, von Konsequenzen abzusehen.

Trotz ihrer Verwirrung hatte die schöne Frau die Situation richtig erkannt. Mit allem rechnete er, nur nicht mit dem, was jetzt folgte.

Hatice zog ihre Schlappen an, ging einen Schritt in ihre Wohnung und machte Andreas somit Platz: "Komm rein!

Ich hab also tatsächlich etwas vor der Tür gehört. Was gefällt Dir so an meinen Schuhen?! Also los, runter mit Dir, leck meine Schuhe sauber! Dennoch war in ihr eine gewisse Strenge zu spüren.

Hatice schlüpfte derweil aus ihren Schuhen und sah Andreas streng in die Augen. Heb sie auf! Da ging Hatice einen Schritt zurück und zeigte auf ihre Schuhe.

Aber ganz schnell! Du wirst sie beschnuppern und anbeten. Dann bringst Du sie wieder zurück und stellst sie vor meine Haustüre! Ein lang ersehnter Traum ist für Andreas in Erfüllung gegangen.

Eine halbe Stunde später stellte er sie wie befohlen wieder an ihren Platz zurück. Befriedigt ging er hoch in seine Wohnung.

Tausend Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Inwieweit mag er sich wohl lächerlich gemacht haben. Wird sich dieser Vorfall im Treppenhaus rumsprechen?

Und was wird weiter passierten? Was wird sein, wenn er Hatice begegnet? An alles mögliche hatte er gedacht. Ein Tag war vergangen. Es war Samstag vormittag.

Plötzlich schellte es. Wer das wohl sein mochte? Er erwartete keinen Besuch. Darum war er auch etwas erschreckt.

Er öffnete die Tür, und vor dieser stand Gülhan, Hatices Tochter. Er starrte auf ihren zierlichen Körper, der von einer schwarzen Jogginghose und einem ebenfalls schwarzen Swetshirt umhüllt war.

Sie stand da und strahlte ihn charmant an. Das hatte er nicht erwartet. Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Nach einiger Zeit spürte ich wieder die Anwesenheit einer Person im Raum und schon wurde mir das Latextuch und der Slip von Herrin Patricia von den Augen weggezogen.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer. Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer.

Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor. Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin.

Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann. Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will.

Spöttisch setzte Sie hinzu. Eine Hand kam in mein Blickfeld und meine Augen weiteten sich vor Angst,denn ich sah die Spritze mit der langen Nadel in Ihrer Hand.

Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze. Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin.

Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen. Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe.

Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit. Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte.

Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Ich wusste dass SM bei mir schon längst zur Sucht geworden ist und ohne Schmerzen und Erniedrigung durch eine Herrin in Stiefeln machte Sex so gut wie keinen Spass.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende.

Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz.

PANIK war ich geblendet worden, denn ich spürte keine Augenbinde vor meinen Augen. Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser. Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück.

Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille. Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir.

Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch. Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir.

Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg.

Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf. Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken.

Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

3 thoughts on “Fußfetisch Geschichten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.